Christliches Friedensseminar Königswalde

Christliches Friedensseminar Königswalde

Kontakt:

Christliches Friedensseminar Königswalde

Vorsitzender: Hansjörg Weigel

Bachstraße 3, 08412 Werdau OT Königswalde

Tel.: 03761 82505

E-Mail: mail@friedensseminar.de

Internet: www.friedensseminar.de

in Kooperation mit:

Martin-Luther-King-Zentrum Werdau

Vorsitzender Dr. Martin Böttger

Stadtgutstraße 23, 08412 Werdau

Tel.: 03761 58181

E-Mail: info@martin-luther-king-zentrum.de

Internet: www.martin-luther-king-zentrum.de

Das Christliche Friedensseminar im südwestsächsischen Königswalde bei Zwickau sieht sich als „Pflanzschule des Friedens". Seit 1973 findet es - mit wechselnden Themen - zweimal jährlich an einem Wochenende statt und möchte Raum sein für gemeinsames Nachdenken über die Gefährdung dieser Welt und den Handlungsmöglichkeiten auf gesellschaftlicher, kirchlich-institutioneller und privater Ebene.

Themenangebote

1. „Martin-Luther-King - gewaltfreier Kampf für Gerechtigkeit und Frieden"

Zielgruppe und Dauer: ab 9. Klasse, Junge Gemeinde, offene Jugendarbeit - 90 Min.

2. „Die Friedliche Revolution in der DDR und politisch-gesellschaftliche Einmischung heute"

Zielgruppe und Dauer: ab 9. Klasse, Junge Gemeinde, offene Jugendarbeit - 90 Min.

3. „Wege der friedlichen Revolution", Projekttag Crimmitschau - Plauen - Werdau - Zwickau

Dieses Angebot lässt sich ggf. mit Zeitzeugen z.B. per Fahrradcorso in den jeweiligen Städten befahren und begehen.

In Zukunft könnte ein Projekt mit Schulen erarbeitet werden, bei dem die Stationen - vergleichbar mit Geochaching - mit GPS-Gerät gesucht werden müssen.

Zielgruppe und Dauer: ab 9. Klasse, Junge Gemeinde, offene Jugendarbeit - 90 Min.

Das Friedensseminar Königswalde als Lernort

Die Jacobikirche Königswalde ist seit 1973 Ort des Christlichen Friedensseminars. Dieses fand zum ersten Mal am 19. Mai 1973 unter dem Thema „Frieden schaffen ohne Waffen - was spricht dafür?" mit 26 jungen Menschen statt, die teilweise bis heute aktiv sind. Seit Mai 1979 wurde das Seminar aufgrund steigender Besucherzahlen in die Dorfkirche verlegt. Neben den Seminaren gab es dort Ausstellungen und musikalische Auftritte von Künstlern der DDR, die kaum Auftrittsmöglichkeiten hatten. U.a. durch den Austausch mit den Friedensaktivisten der DDR wurde das Friedensseminar primäres Ziel der Staatssicherheit der DDR.